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2013

    [Rezension] Das Schicksal ist ein mieser Verräter – John Green

    Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
    Autor: John Green
    Verlag: Hanser
    Seitenzahl: 288
    Orirignaltitel: The Fault in our Stars

    Klappentext:

    „Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs
    hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit
    Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den
    intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft.
    Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren
    Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander – trotz
    ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr:
    Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu
    treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein
    tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über
    Krankheit, Liebe und Tod. (Quelle: Verlag)

    Meine Meinung:
    Zunächst habe ich mir das Buch eigentlich nur wegender vielen positiven Rezensionen im Internet und auf den Bücherblogs dieser Welt geholt. Zudem fand ich das Buch „Eine wie Alaska“ vom selben Autor sehr schön geschrieben. Also wurde es kurzer Hand auf den Wunschliste gepackt und als Vorweihnachtsgeschenk geschenkt.Das Cover fand ich total chic und sehr ansprechend. Der Schreibstil war gewohnt einfach, aber dennoch nicht öde.
    Von Anfang an mochte ich die Protagonistin Hazel und konnte mit ihr mitfühlen, sie ist ein sehr sympathisches Mädchen. Zu Beginn des Buches erhält man einen Einblick in das Leben von Hazel (sehr schön geschrieben ohne das Langweile aufkommt). Sie lebt mit Lungenkrebs, so dass ihre Sauerstofflasche auf Rändern ihr ständiger Begleiter ist, außerdem lauert überall ihre Mutter um ihr ständig Hilfe anzubieten. Obwohl Sie Krebsbücher und Krebsbonus verabscheut, ist das Buch „Ein herrschaftliches Leiden“ ihr absoluter Lieblingsroman, obwohl es darin um Anna und ihre Krebsgeschichte geht.
    Während einer Sitzung der Selbsthilfegruppe bringt der fastblinde Isaac seinen Freund Augustus (auch Gus genannt) mit, und sofort kann dieser nicht die Augen von Hazel lassen. So nimmt das Schicksal seinen Lauf.

    Fazit:
    Wieder einmal hat es John Green geschafft mich im Herzen zu erschüttern und zum Weinen zu bringen. So viele Momente in denen einen das Herz aufgeht oder man wütend ist, weil einfach das Schicksal zuschlägt. Eine wundervolle Geschichte die ich jedem nur empfehlen kann.

    5 von 5 Punkten
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