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April 2014

    [Rezension] Indigo – Jordan Dane

    Titel: Indigo – Das Erwachen
    Autor: Jordan Dane
    Seitenzahl: 364
    Verlag Darkiss (MIRA)
    Originaltitel: Indigio – The Awaking

    Klappentext:
    Ich will dich sehen, aber es ist zu gefährlich. Du darfst nicht nach mir suchen. Versprich es mir.“
    Als Rayne Darby die Nachricht ihres Bruders Luke auf ihrem Anrufbeantworter hört, ist sie völlig verwirrt. Überstürzt macht Rayne sich auf die Suche, bemerkt jedoch bald, dass sie verfolgt wird. In einem Tunnel sieht sie dann plötzlich ein blaues Licht, das von einem fremden Jungen ausgeht. Er hat die Arme ausgestreckt, die Lippen geöffnet in einem stummen Schrei – und ihre Verfolger ergreifen die Flucht.Ihr Retter heißt Gabe – mehr gibt er nicht von sich preis. Er scheint jedoch zu wissen, wo Luke steckt … (Quelle: Verlag)

    Meine Meinung:
    Ich bin relativ vorurteilsfrei an dieses Buch ran gegangen, entgegen meiner bisherigen Art und Weise habe ich mir nicht vorher wie eine Wilde Rezensionen und Bewertungen durchgelesen. Einzig das Cover hat mich davon überzeugt, dass ich dieses Buch unbedingt ganz schnell lesen will.

    Das Cover ist nämlich ein echter Hingucker, die Blautöne zusammen mit der einzelnen Blume wirken einfach zauberhaft auf mich.

    Aber nun zum Inhalt, ganz zu Beginn der Geschichte erwachen wir mit Luke zusammen und finden uns auf der Straße von L.A. wieder, sein Kopf ist noch ganz wirr von den ganzen Drogen, aber dennoch setzt einen Anruf an seine Schwester Rayne ab. Luke ist anders als Andere, er weis doch, doch er glaubt es etwas schreckliches, denn genau das wurde ihm immer erzählt. Doch jetzt hört er eine Stimme in seinem Kopf, die Stimme eines Mädchens, dass ihn zu ihm ruft, un aus purem Instinkt weis er, dass sie seine Rettung ist.

    Rayne lebt seit dem Tod ihrer Eltern alleine, denn mit ihrer Schwester Mia kommt sie einfach nicht zu recht. Als sie von Lukes Flucht hört und wenig später einen Anruf auf ihrem AB von ihm hat, beginnt eine hitzige Suche nach ihrem Bruder, diese bringt sie immer wieder in neue brenzlige Situationen. So lernt sie Gabe kennen, dieses rettet sie, als es keinen Ausweg mehr gibt.

    Aber Gabe hat ein Geheimnis, und er vertraut sich niemanden an. Er lebt mit seinem Geisterhund Hellboy alleine in einem verlassenem Zoo. Doch irgendwann beschließt er Rayne zu helfen und so ziehen die beiden im Duo los um Luke zu retten.

    Luke seinerseits trifft auf Kendra und lernt ein Leben als Indigokind kennen, und auf einmal scheint es eine Zukunft geben, die aber zerstört werden soll, von Menschen die nicht verstehen das jemand anders sein kann.

    Das Buch wird abwechselnd aus verschiedenen Sichten erzählt, was das Ganze spannend macht, da wir beide Handlungsstränge kennen lernen und die Zusammenführung beobachten können.
    Zum Ende gibt es dann noch ein einen sehr traurigen Moment und einen kleinen Cliffhanger der uns sehnsüchtig auf den nächsten Band warten lässt.

    Ein kleinen Punkt muss ich jedoch bemängeln, der Schreibstil hat mich nicht dazu verleitet sofort weiter zu lesen. Die Geschichte als Idee ist großartig, aber die schreibtechnische Umsetzung führte dazu, dass ich länger als gedacht brauchte.

    Fazit:
    Ein tolles Buch, und ein fantasiereicher Auftakt zu einer Buchreihe, die ich definitiv weiter lesen will.

    4 von 5

    Vielen Dank an den Darkiss Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!
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