Buchrezension

[Wenige Worte] Isn’t it ironic? – Der Oktobermann – Feel Again

22. Dezember 2019

Erneut möchte ich euch in wenigen Worten drei Bücher aus den vergangenen Monaten näher bringen. Und euch erwartet ein bunter Strauß an Geschichten.  Es wird musikalisch, dramatisch und mysteriös. 

Isn’t it ironic? – James Ball – 192 Seiten – Droemer Knaur

Diese bunte Sammlung liefert die Antwort auf Frage, die ihr euch noch gar nicht gestellt habt! James Ball widmet sich den Fragen aus Songs, die wir gerne mitsingen, aber irgendwie nie darüber nachgedacht haben. Mit viel Wissen, einer guten Ladung Humor und einer Schippe Nostalgie ist dieses Buch ein echter Hit!

In wenigen Worten: Ein perfektes Geschenk für alle Musikliebhaber!

Der Oktobermann – Ben Aaronovitch – 208 Seiten – dtv

In diesem Spin-Off entführt uns Ben Aaronovitch nach Deutschland, genauer nach Trier. Zusammen mit Tobi Winter suchen wir nach der Lösung von übernatürlichen Phänomenen in den Weinbergen. Man kann „Der Oktobermann“ im übrigen auch ganz unabhängig von der bisherigen Reihe lesen, ich selbst kenne nämlich auch nur den ersten Band der eigentliche Reihe.

In wenigen Worten: Eine nette Geschichte für Zwischendurch, allerdings mit fehlenden Tiefgang.

Feel again – Mona Kasten – 467 Seiten – Lyx

Im dritten Band der Again-Reihe geht es um Sawyer, die nach dem Verlust ihrer Eltern sich abschottet gegenüber allen Menschen. In ihrer Kreativität kann sie sich entfalten, und auf diesem Weg begegnet sie Isaac. Und ihr ahnt es sich, er rüttelt ihr Leben ordentlich durch und somit erwartet euch das gewohnte Drama mit Romantik und einem Hauch von Erotik und Humor.

In wenigen Worten: Auch dieser Teil der Alain-Reihe liefert alles was gute Unterhaltung in Sachen New Adult braucht!

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